Gründe

1. Es darf in einen demokratischen Land in dem Gleichberechtigung ganz Groß geschrieben wird nicht angehen, das so gravierende Unterschiede im Strafmaß wie Autofahrten unter Alkohol und THC-haltigen Betäubungsmitteln gemacht werden wie es in Deutschland der Fall ist. Ein Autofahrer bei dem über 1ng/ml THC im Blutserum festgestellt wird muss zum medizinisch psychologischen Gutachten inkl. Drogenscreening. Durch die Untersuchung soll geklärt werden, ob man THC-haltige Betäubungsmittel einnimmt und zwischen einem entsprechenden Konsum und der Teilnahme am Straßenverkehr trennen kann. Obwohl in wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen wurde, das Autofahrer die unter den Einfluß geringer Mengen THC am Straßenverkehr teilnehmen sprich 4 bis 5 ng/ml THC im Blutserum sicherer fahren als Autofahrer die nüchtern fahren. Weil sie sich ihres defizits bewußt sind und dies durch eine vorsichtigere Fahrweise komprimieren. Sprich größerer Abstand zum Vordermann und langsamere Geschwindigkeit. Während Autofahrer die  unter den Einfluß von Alkohol am Straßenverkehr teilnehmen erst ab einen Wert von 1,5Promille  eine medizinisch psychologischen Begutachtung machen müssen. Dieser gewaltige Unterschied obwohl bekannt ist das Alkohol am Steuer die Risikobereitschaft fördert, ist nicht hinnehmbar auch wenn Alkohol eine legale Droge ist und Cannabis eine illegale gleiches Recht für alle. Dieses sollte jeder Politiker, Richter, Gutachter und Beamte der Führerscheinstellen berücksichtigen bevor er harmlose Menschen politisch Verfolgt und ihn und seine Angehörigen um die Exzistenz bringt. Entweder man setzt den Grenzwert bei Autofahrern die mit THC im Blutserum erwischt wurden auf 10,0ng/ml im Blutserum hoch, oder man setzt den Grenzwert für Alkohol auf 0,1 Promille runter damit es Gerechtigkeit gibt

2. Es ist auch unmöglich das es in der Geamten EU nur 2 Staaten  gibt in den   eine MPU verlangt wird das sind Deutschland und Österreich. In allen anderen Staaten gibt es so eine Abzockerei nicht. 560,00€ für eine Urinprobe eine ärztliche Untersuchung von einer halben Stunde eine Psychophysische Leistungsdiagnostik und ein Psychologisches Untersuchungsgespräch von nicht einmal einer Stunde. In einer so kurzen Zeit kann  auch der beste  Psychologe sich kein Urteil über einen Menschen erlauben.  Auch nicht wen das Gutachten so teuer ist als wen der Psychologe sich 10 Stunden mit einem befast. Der nächste Witz daran ist man kann sich ein positves Gutachten durch die Teilnahme an MPU Vorbereitungskursen kaufen. Die Kosten allerdings 2000,00 bis 2500,00€, solche Kurse werden auch von den Psychologen empfohlen die sie auch selbst geben um die Teilnehmer noch tiefer in die Tasche zu greifen, es gibt aber keine Garantie dafür das man durch die Teilnahme an einen solchen Kurs ein positives Gutachten erhält. Liegt immer am Psychologen hat er einen schlechten Tag fällt man durch.

3. Es ist auch mehr als Fragwürdig das mir meine Fahrerlaubnis erst nach über 2 Jahren nach der Tat entzogen wurde. Und das obwohl der Schutz von Gesundheit und Leben anderer Verkehrsteilnehmer verlangt, das Personen, die zum Führen von Kraftfahrzeugen ungeeignet sind, unverzüglich von der aktiven, motorisierten Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr ausgeschlossen werden, denn von ungeeigneten Kraftfahrern geht eine erhöhte, den anderen Verkehrsteilnehmern unzumutbare Gefahr aus. 

4. Noch schlimmer ist allerdings die Tatsache das man mir die Fahrerlaubnis für eine Tat die ich nicht begangen habe entzogen hat. Was an der Faulheit der Beamten der Führerscheinstelle HH-Mitte lag. Um ihre Faulheit zu vertuschen haben sie das Datum des Tatzeitpunkts  in ihren ersten Schreiben vom 22.11.2004 vom 28.08.2003 auf den 28.08.2004 gefälscht,weil es um den Schutz von Gesundheit und Leben anderer Verkehrsteilnehmer geht. In Erpresserischerweise musste ich der medizinisch psychologischen Untersuchung innerhalb von 2 Wochen nach erhalt des Schreibens der Führerscheinstelle HH-Mitte zustimmen da man mir sonst die Fahrerlaubnis Kostenpflichtig entzogen hätte. Ein Schreiben von mir an die Führerscheinstelle in dem ich um die Richtigstellung der Daten bat blieb unbeantwortet. So habe ich im Januar 2005 meinen Rechtsanwalt eigeschaltet weil der Termin zur Vorlage des auf den 25.01.2005 von der Führerscheinstelle gelegt wurde. Am 04.01.2005 hat mein Anwalt ein Schreiben an die Führerscheinstelle HH-Mitte mit der bitte um Überprüfung der Angelegenheit. Auch dieses Schreiben an die Führerscheinstelle blieb unbeantwortet. Zur medizinisch psychologischen Begutachtung bin ich natürlich nicht gegangen, warum sollte ich dies auch tun für etwas was ich nicht getan habe. Nachdem  bis zum 04.03.2005 noch keine Stellungnahme vorlag hat mein Anwalt sich telefonisch mit Herrn Posch vom Landesbetrieb Verkehr in Verbindung gesetzt. Er teilte mit, deshalb nicht geantwortet zu haben, weil er davon ausginge, ich würde die Begutachtung bereits durchführen lassen. Auch hier erkennt man eindeutig ein Zeichen dafür, das es dem Staat und die hier tätigen Beamten am Arsch vorbei geht die Gesundheit und Leben anderer Verkehrsteilnehmer zu schützen, da der Termin zur Vorlage des Gutachtens auf den 25.01.2005 gelegt wurde. Warum hat die Behörde nicht reagiert als das Gutachten nicht an diesem Tag vorlag. Somit darf man davon ausgehen, das sie 100% wissen das von mir mit dem verschwindend geringen Wert von 1,63ng/ml THC im Blutserum für andere Verkehrsteilnehmer auch nicht die geringste Gefahr bestand. Der ganze Aufwand wird nur betrieben um die Leute das Geld aus der Tasche zu ziehen. Es darf auch nicht sein das so inkompetente Leute wie Herr Posch über das Schicksal von Menschen Entscheiden und von der Materie überhaupt keine Ahnung haben. Sonst hätte er sich im Gespräch mit meinen Anwalt nicht so geäußert das die festgestellten THC-Werte bei weitem den jüngst vom Bundesverfassungsgericht festgestellten Grenzwert überschreiten.  Wer den Unterschied zwischen THC Tetrahydrogencannabinol und THC- Carbonsäure nicht kennt, hat in einen solchen Job nichts zusuchen. Der festgestellte Wert an THC- Carbonsäure die man auch durch essen von Mohnbröttchen, durch das Gesunde zubereiten seiner Mahlzeiten mit Hanföl usw. feststellt lag bei mir bei 7,98ng/ml. Im Schreiben vom 30.03.2005 von der Führerscheinstelle HH-Mitte was mich doch etwas verwert hat, schrieb man mir das ich die Begutachtung zwischzeitlich durchgeführt habe, das Gutachten dem Landesbetrieb Verkehr zur Entscheidungsfindung vorgelegt habe. Man hat mir mit dem 08.04.2005 einen neuen Termin gesetzt. Hier stellt man sich dann doch die Frage was ist das fürn Hühnerhaufen indem Arsch nicht weiss was Hose macht, das sollte man sich mal als Bürger erlauben auf Schreiben nicht antworten usw.                                                       

17.3.10 21:02

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