Der Bußgeldbescheid und Beschluss vom Amtsgericht

Im November 2003 erhielt ich von der Bußgeldstelle einen Bußgeldbescheid in dem mir ein Bußgeld von 500€ und ein Fahrverbot von einen Monat angedroht wurde. (Was als Strafe für einen erst Täter mit einen so geringen Wert 1,63ng/ml THC im Blutserum entspricht nicht einmal 0,3 Promille Alkohol, mehr als genug wäre). Gegen den Bußgeldbescheid habe ich Widerspruch eingelegt und das Amtsgericht Hamburg-Wandsbek hat mit Beschluss vom 12.12.2003 meinen Widerspruch Zugestimmt. Das Verfahren wird mit Zustimmung der Staatsanwaltschaft gemäß § 47 OWiG eingestellt, weil das Gericht eine Ahndung der Ordnungswidrigkeit für nicht geboten hält. Was auch an den geringen Wert an THC im Blutserum, der den Genuß von Haschisch an diesen Morgen ausschließen lässt und die Tatsache das ich ja in einer Wohnung arbeiten musste in der Haschisch von mehreren Leuten konsumiert wurde, was man zwangsläufig mit einatmet lag. Dann hatte ich erstmal bis zum November 2004 von niemanden etwas gehört und die Angelegenheit schon fast vergessen gehabt.

16.3.10 19:33

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